benigne (lat.): gutartig
Der Begiff "beninge" bedeutet "gutartig". Er wird in der Medizin vor allem im Zusammenhang mit Tumoren (Krebs) gebraucht.
Tumore werden als benigne bezeichnet, wenn sie
- langsam wachsen
- sich gut vom gesunden Geweben abgrenzen lassen, also nicht hineinwachsen, sondern verdrängend wachsen
- eine geringe Rezidivrate haben
- keine Metastasen bilden
- gleichmäßige Zelltypen aufweisen
Benigne Tumoren zeigen allgemein bessere Heilungschancen als maligne Tumoren.
Das Gegenteil von "benigne" ist "maligne".
